Geschichte der Philosophie nächster Termin 6.4. 19:00 Uhr

 Wie hat sich das Denken über die grundsätzlichen Fragen in Westeuropa entwickelt? Die Reihe “Grundwissen Philosophie” gibt einen Überblick. In vier Semestern geht es von der Antike und Spätantike (1) über das Mittelalter und die Renaissance (2), die Aufklärung, Romantik, den Idealismus und Materialismus (3) bis hin zur Moderne, Postmoderne und Post-Postmoderne (4). Der Einstieg ist zu Beginn jedes Semesters möglich.

Dr. Thomas Ebers stellt zu Beginn jeder Stunde die wichtigsten Aspekte und Philosophen der jeweiligen Epoche vor. Textauszüge geben Einblick in die verschiedenen Stadien der Philosophiegeschichte. Danach werden diese offen diskutiert, um die zentralen Elemente herauszuarbeiten und ihre Bedeutung für unsere Gesellschaft heute zu verstehen.

Semester 4 – Moderne, Postmoderne und Post-Postmoderne

Veranstaltungsort: Siegburg-VHS-Studienhaus; Raum 109
Zeitraum: Donnerstag 09.03.2017 – Donnerstag 18.05.2017
Kursleiter(in): Dr. Thomas Ebers
Wochentage: Do
Dauer: 7 Wochen
Uhrzeit: 19:00 Uhr bis 21:15 Uhr
Gesamtstundenzahl: 21
Entgelt: 81,60 €

Café Philosophique in Koblenz; 02.04.2017

Wann und warum ist etwas postfaktisch?

Ein Schlagwort, welches offenbar den aktuell gesellschaftspolitischen
Zustand unserer Gemeinwesen beschreibt, wurde zum Wort des Jahres 2016
gewählt: Postfaktisch. Aber was ist damit gemeint und lebten wir vorher in
präfaktischen und faktischen Zeiten? Wenn Philosophie im Sinne Hegels, die
Anstrengung des Begriffs bedeutet, so scheint sich diese Anstrengung mit
Blick auf die Kennzeichnung einer „postfaktischen Gesellschaft“ besonders zu
lohnen: Ein Versuch, sich in der Gesellschaft, in der wir leben, zu
orientieren.

17:00 bis 19:00 Uhr im Diehls Hotel, Rheinsteigufer 1, 56077 Koblenz-Ehrenbreitstein.

Philosophisches Café Kloster Frenswegen; Freitag, 31.03.2016, 19:30-21:15

Kann aus der Geschichte gelernt werden?

Irgendwie bekannt? Schon einmal gesehen? Geht es Ihnen auch so, wenn Sie die aktuellen Nachrichten schauen, hören oder lesen? Und gehen wir noch weiter in der Geschichte zurück, könnte doch der Eindruck entstehen, Geschichte ist die ewige Wiederkehr des Gleichen. Historisch gesehen, so der Befund, ist die Lernkurve der Menschheit sehr flach. Aber ist wirklich kein Fortschritt zu erkennen? Dieser Frage soll in diesem philosophischen Café nachgegangen werden, zu dem alle Pessimisten, alle Optimisten, sowie die in dieser Frage noch Unentschlossenen herzlich
eingeladen sind.

Einführungsrede zum Projekt „Künstler in der Grafschaft Bentheim“ am 10. März 2017

Die erste Ausstellung mit Künstlern aus dem Projekt „Künstler in der Grafschaft Bentheim“ wird am 10. März 2017 um 20.00 Uhr in der Rechtsanwaltskanzlei Weßling Kambach Bitzer in der Sandstiege 12 in Nordhorn eröffnet.

Gezeigt werden bis zum 5. Mai 2017 Werke der Nordhorner Künstler Angelika Metten und Miho Nicoloff.

Geschichte der Philosophie 4. Semester ab 09.03.2017

Wie hat sich das Denken über die grundsätzlichen Fragen in Westeuropa entwickelt? Die Reihe „Grundwissen Philosophie“ gibt einen Überblick. In vier Semestern geht es von der Antike und Spätantike (1) über das Mittelalter und die Renaissance (2), die Aufklärung, Romantik, den Idealismus und Materialismus (3) bis hin zur Moderne, Postmoderne und Post-Postmoderne (4). Der Einstieg ist zu Beginn jedes Semesters möglich.

Dr. Thomas Ebers stellt zu Beginn jeder Stunde die wichtigsten Aspekte und Philosophen der jeweiligen Epoche vor. Textauszüge geben Einblick in die verschiedenen Stadien der Philosophiegeschichte. Danach werden diese offen diskutiert, um die zentralen Elemente herauszuarbeiten und ihre Bedeutung für unsere Gesellschaft heute zu verstehen.

Semester 4 – Moderne, Postmoderne und Post-Postmoderne

Veranstaltungsort: Siegburg-VHS-Studienhaus; Raum 109
Zeitraum: Donnerstag 09.03.2017 – Donnerstag 18.05.2017
Kursleiter(in): Dr. Thomas Ebers
Wochentage: Do
Dauer: 7 Wochen
Uhrzeit: 19:00 Uhr bis 21:15 Uhr
Gesamtstundenzahl: 21
Entgelt: 81,60 €

Philosophische Spaziergang, 18.02.2017

Samstag, 18.02.2017, 13:00- ca. 15:00 h

Philosophische Spaziergänge
Museum Insel Hombroich
Wo leben wir wie? Orte über Orte
Gemeinsames Philosophieren über das
Verweilen
Natur, leere Räume, Türme, Labyrinthe, Übergänge
und Rückzugsorte.

Pro Person 8,- € zuzüglich Eintritt
Treffpunkt am Kassenhaus des Museums

Philosophisches Café Kloster Frenswegen; Freitag, 13.01.2016, 19:30-21:15

Gibt es einen Verlust von Werten und Wertvorstellungen?
Über den Werteverlust wird allen Ortes diskutiert: Von der Überzeugung, früher sei alles besser gewesen, bis hin zur Ablehnung antiquierter Wertvorstellungen, die dem Fortschritt im Wege stehen, reichen die Positionen. Aber was sind Werte überhaupt? Und wie können wir wissen, was wertvoll ist? Wie können Werte vermittelt werden? Und wer sollte die Werteerziehung übernehmen? Das Kloster Frenswegen und die Volkshochschule Nordhorn laden herzlich dazu ein, den Wertediskurs fortzuführen.

Veranstaltungsort: Kloster Frenswegen

Grundwissen Philosophie – Aufklärung, Romantik, Idealismus und Materialismus; 27.10.2016

Grundwissen Philosophie
Semester 3 – Aufklärung, Romantik, Idealismus und Materialismus
Die Reihe “Grundwissen Philosophie” gibt einen Überblick zur Geschichte der westlichen Philosophie. In vier Semestern geht es von der Antike und Spätantike (1) über das Mittelalter und die Renaissance (2), die Aufklärung, Romantik, den Idealismus und Materialismus (3) bis hin zur Moderne, Postmoderne und Post-Postmoderne (4).  Jeder Kurs behandelt in sieben Wochen einen in sich geschlossenen Themenkomplex. Der Einstieg ist zu Beginn jedes Semesters möglich, da die Module im Rotationsverfahren immer wieder angeboten werden.
Veranstaltungsort: Siegburg-VHS-Studienhaus; Raum 109
4. Abend
Zeitraum: Donnerstag 15.09.2016 – Donnerstag 10.11.2016

Philosophisches Werkstattgespräch: “Erinnerungs- und Vergessensarbeit“; Freitag, 30.09.2016; 18:00 Uhr

Galerie Foyer Brotfabrik
Gespräch mit Ingrid Zwoch und Dr. Thomas Ebers (Institut 4 2 3 für angewandte Philosophie und Sozialforschung)

Werkstattgespräch zur
Ausstellung “Passé / Composé“
Galerie Foyer Brotfabrik Bonn

Welcher Film war es, wie hieß noch mal der Hauptdarsteller, wann habe ich den Film gesehen – war es gestern – war es in Berlin – wer war dabei. Wenn wir uns individuell an Ereignisse erinnern wollen bedarf es manchmal einiger Anstrengungen. Inwieweit spielt uns das Gedächtnis einen Streich und warum eigentlich.
Was bedeutet es für uns, dass wir uns erinnern können – als Individuum, als Gemeinschaft – und was brauchen wir dafür. Was bestimmt, an was wir uns erinnern – und welche Rolle spielt das Vergessen dabei?
Zur Künstlerin:
Ingrid Zwoch

geboren 1958 in Frankfurt am Main, ist nach ihrem Studium der
Biologie als Wissenschaftlerin in der Forschung und Forschungsförderung tätig. Ihre beruflichen Stationen führten sie von Frankfurt über Bayreuth und Brüssel nach Bonn.
Seit 1985 ist Ingrid Zwoch aktives Mitglied der „Initiative GG 1973“ und hat sich
im Rahmen gemeinsamer Ausstellungen und Aktionen mit Rauminstallationen, Performances und Ob¬jekten an den künstlerischen Aktivitäten der Künstlergruppe,
be¬teiligt.

Die Künstlerin über Ihre Arbeiten: „Meine Arbeiten der letzten Jahre sind eine kontinuierliche Auseinandersetzung mit dem Thema „Gedächtnis“ – seiner Inhalte, den Mechanismen der Speicherung und der Bereit¬stellung dieser Inhalte für Erinnerungsvorgänge. Besonders faszinierend finde ich die Breite der Vorstellungen wie Gedächtnisinhalte bewahrt werden – sei es mittels unterschiedlicher Formen der „Einschreibung“ oder Varianten einer Archivierung. Erinnerungen erscheinen mir häufig „flüssig“ oder „verflüssigt“ und damit nicht in der Klarheit, in der ich sie abgespeichert vermutete. Zweifel tauchen auf, ob sich erinnerte Situa¬tionen oder auch nur Momente umfassend rekonstruieren lassen.

Aktuelle Fragen, die ich bearbeite, gehen über die individuelle Perspektive hinaus und stehen im Zusammenhang eines kulturellen Gedächtnisses und der Frage nach der Rolle, die das individuelle Erinnern hierbei spielt. Diese Perspektive scheint mir gerade in einer Zeit wichtig, in der eine Fülle individueller Erinnerungen (technisch) kollektiv verfügbar sind. Welche Bedingungen begünstigen Erinnerungsprozesse – wie lassen sich Inhalte angesichts des raschen Wandels erschließen. Welche Funktion kommt der Kunst im individuellen aber auch im kulturellen Erinnerungsprozess zu.“